71. Chamer Volksfest - Städte - und Gemeindetreffen - Feuerwerk
 
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
     
Feuerwerk beim Städte- und Gemeindetreffen    

Das Städte– und Gemeindetreffen markiert die Halbzeit beim Chamer Volksfest und gehört mit dem traditionellen Feuerwerk zu den Höhepunkten des Programms. Nicht nur der Feuerzauber am Chamer Nachthimmel war ein Schmankerl für die Festbesucher, auch Mathias Achatz brannte mit seiner „Bigband“ ein musikalisches Feuerwerk im Bierzelt ab. Ungewöhnliche Stücke wie „If I Ain't Got You“ von Alicia Keys oder der Dirty Dancing Erfolg „Time of my Life“, Musik also, die man sogar nicht im Bierzelt verorten würde, sorgten für viel Begeisterung. „Wir wollen den Anspruch hochhalten und arrangieren die Vorlagen neu für unsere Bigband-Formation.“, sagt Mathias Achatz. Das Publikum im Zelt war begeistert.

Sepp Altmann und Bürgermeisterin Karin Bucher begrüßten die Abordnungen aus den umliegenden Gemeinen und Nachtbarstädten. Der Regierungspräsident Axel Bartelt, MdL Dr. Gerhard Hopp, MdB Karl Holmeier oder Landrat Franz Löffler wurden auf die Bühne geholt um den Taktstock zu schwingen. Auch das Pfingstbrautpaar Ramona Seiderer und Patrick Aschenbrenner aus Bad Kötzting dirigierten im Chamer Festzelt und hoben die Krüge zu einem „Prosit der

 

Gemütlichkeit“. Ganz ohne Bier und Musik hatten währenddessen die Feuerwerker der Firma Woesch das Brilliantfeuerwerk am Busparkplatz oberhalb dem Chamer Stadion vorbereitet. „Auf 800 Effekte können sich die Chamer heuer freuen.“, kündigte Friedrich Woesch das Feuerspektakel an. Von Diskussionen, die ein Ende der Feuerwerke herbeireden wollen, hält der Pyromane aus Würzburg nichts. Kurz vor 22:00 Uhr füllten sich dann die Schaustellergassen auf dem Festplatz. Eine erste laute Explosion am Chamer Nachthimmeln zeigte dann den vielen tausend Volksfestbesuchern, wo jetzt gleich die Musi spielt. Die Fahrgeschäfte verstummten und alles blickte gebannt in den Chamer Nachthimmel. Dann begann das zauberhafte Schauspiel und die schwarze Nacht wurde zur Leinwand. Langsam zu Beginn und nach 10 Minuten mit einem bombastischen Stakkato endend.

Unter den begeisterten Beobachtern ist auch der Altbürgermeister Leo Hackenspiel. Noch ganz entzückt vom Schauspiel sagte er: „Der Herrgott hat uns das Himmelzelt erschaffen und gelegentlich dürfen auch wir Menschen Sterne in den Himmel zaubern.“